Die Kunst der Honigherstellung mit Spreehonig

Sobald im Frühjahr die Tage länger werden und die Sonne wieder Kraft hat fangen die ersten Pflanzen an zu blühen. Meist als erstes Krokusse, Hasel und später Weiden. Den ersten Pollen und Nektar den diese Frühblüher produzieren benötigen die Bienen noch komplett selbst um nach dem langen Winter wieder zu Kräften zu kommen und die neue Bienengeneration groß zu ziehen. Erst wenn der Ahorn, Löwenzahn, Obst und Raps anfangen zu blühen sammeln die Bienen so viel Nektar das genügend zusammenkommt um, sobald der Honig reif ist einen Teil davon für uns und euch zu ernten. 

 

Die reifen, verdeckelten Waben entnehmen wir behutsam und bringen sie zu uns nach Hause auf den Bienenhof um sie auszuschleudern. Der Honig läuft aus der Schleuder durch ein grobes Sieb um ihn von den Wachsdeckeln zu säubern und wird zunächst in lebensmittelechte Gefäße gefüllt bis er nach der intensiven Bienensaison weiterverarbeitet wird. Dazu wird der Honig schonend leicht erwärmt und nun durch ein sehr feines Sieb gegeben um alle noch so kleinen Wachspartikel heraus zu sieben. Soll der Honig flüssig ins Glas (z.B. Akazienhonig) kann er so nun direkt abgefüllt werden. Soll er eine streichzarte cremige Konsistenz bekommen wird er in einem großen Edelstahlfass mit aktiver Kühlung mehrere Tage cremig gerührt (ähnlich wie Butter) bevor er abgefüllt werden kann. 

 

Unser Honig ist ein reines Naturprodukt dem nichts entzogen oder hinzugefügt wird. Eine absolute Besonderheit bei heutigen oft hoch verarbeiteten Lebensmitteln.

Spreehonig im Einzelhandel

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